Dürren, Überschwemmungen, Stürme. Unbewohnbare Zonen und Verteilungskämpfe breiten sich aus.
Die Klima-Monologe erzählen auf persönliche und ergreifende Weise, wie Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt unmittelbar die Folgen des Klimawandels in ihren eigenen Biografien spüren.
»Eine minimale Regie gibt den Geschichten allen Raum, die sie brauchen. Die Bilder entstehen im Kopf. … Wirkt stärker als jedes Nachrichtenbild. … Aber die Geschichten erzählen auch von der Hoffnung, vom Wiederaufbau und vom Engagement. Eine sehr eindringliche Aufforderung, etwas zu tun, aufzuwachen.«
rbb Kulturradio
Besetzung
Florentine Schara
Veronika Wider
Bernadette Wilhelm
Ibrahim Benedikt
Gesang: Joye Stachelscheid
Cello: Tabea Hörsch
Publikumsgespräch
- Dr. Annette Massmann, GLS Zukunftsstiftung Entwicklung
- Dr. Harald Sterly, Institut für Geographie und Regionalforschung
- Michael Ruf, Autor und Regisseur der Monologe und Initiator Wort und Herzschlag
- Moderation: David J. Becher




Di. 24.02. | 19:30 Uhr
Auftaktveranstaltung der Reihe DREI MONOLOGE.


