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23.03. | Only Hut – Die Mittelmeer-Monologe

Die Mittelmeer-Monologe erzählen von Naomie aus Kamerun und Yassin aus Lybien, zwei politisch widerständigen Menschen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden. Von brutalen ‚Küstenwachen‘ und zweifelhaften Seenotrettungsstellen. Und von Aktivist:innen, die dem Sterben aus dem Mittelmeer etwas entgegen setzen.

Dabei geht um nichts weniger als Leben und Tod. Und es geht um den Charakter unserer Gesellschaft: ob es in unserer Gesellschaft einen Konsens darüber gibt, dass alle Menschen vor dem Ertrinken gerettet werden sollten.

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) In den Mittelpunkt stellen sie die Geschichten der Betroffenen.“ (taz)

Beim anschließenden Publikumsgespräch kann das Publikum sich aus der Betroffenheit gegenseitig motivieren, Dinge von nun an besser zu machen. Mit kleinen Hilfen und großen Vorhaben.
Dabei werden auf der Bühne Menschen mit eigener Fluchterfahrung sowie Menschen aus der Geflüchtetenhilfe mir ihrer Erfahrung für Antworten zur Verfügung stehen. Es moderiert David J. Becher.

Den Eintritt bestimmt das Publikum abschließend selbst.

Ensemble

Lina Fastabend
Sarah Quarshie
Aydin Isik
Markus Kloster
Cello: Tabea Hörsch

Mo. 23.03. | 19:30 Uhr

Zweite Veranstaltung der Reihe DREI MONOLOGE.

eine Veranstaltungsreihe der Stiftung W. in Kooperation mit UTOPIASTADT und Wort und Herzschlag.


Gefördert durch

Mit Dank für die Unterstützung an

  • Knipex
  • Rockstore Outdoor Equipment
  • Renaissance AG

Und weitere.