Die Mittelmeer-Monologe erzählen von Naomie aus Kamerun und Yassin aus Lybien, zwei politisch widerständigen Menschen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden. Von brutalen ‚Küstenwachen‘ und zweifelhaften Seenotrettungsstellen. Und von Aktivist:innen, die dem Sterban aus dem Mittelmeer etwas entgegen setzen.
Dabei geht um nichts weniger als Leben und Tod. Und es geht um den Charakter unserer Gesellschaft: ob es in unserer Gesellschaft einen Konsens darüber gibt, dass alle Menschen vor dem Ertrinken gerettet werden sollten.
„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die Geschichten der Betroffenen.“
die tageszeitung, taz
Besetzung
Lina Fastabend
Sarah Quarshie
Aydin Isik
und weitere.
Im Anschluss folgt ein Publikumsgespräch, moderiert von David J. Becher
Mo. 23.03. | 19:30 Uhr
Zweite Veranstaltung der Reihe DREI MONOLOGE.



eine Veranstaltungsreihe der Stiftung W. in Kooperation mit UTOPIASTADT und Wort und Herzschlag.