Attention party people who want to move. Introducing STEP. STEP is the ultimate dance party for you presented by DJ-MC Akanni Humphrey (NYC). All music styles are made and played for shakin, breakin and no fakin. It’s time to step into the circle of fire and let your self go and STEP.
#Hiphop #House #R&B #Boggie #DanceHall #AfroBeat and more
Moderation: Ralph Michael Beyer (mit und ohne Hut, aber nie ohne Worte) Ort: Das Café Hutmacher in Utopiastadt – wo Visionen Espresso trinken und Poesie eine Bühne hat.
Am 1. November 2025 wird das Café Hutmacher in Utopiastadt zur literarischen Arena, wenn fünf wortgewaltige Bühnenkünstler mit Witz, Tiefgang und jeder Menge Textpower zum Poetry Slam laden. Freut euch auf einen Abend voller lauter Lacher, leiser Gedanken und spontaner Standing Ovations.
Mit dabei sind:
Michael Schumacher – Wuppertals Wortakrobat in Teilzeit-Römer. Zwischen wild gewordenen Haushaltsgeräten, rheinischer Philosophie und lyrischen Alltagskatastrophen jagt er die Pointen mit Feder und Feingefühl. Ob Solo, im Duo oder Quartett – der Mann hat mehr Text im Kopf als dein Lieblings-Bücherregal.
Julian Spiegelhauer – Wenn Gesellschaftskritik und Gefühl eine Bühne suchen, steigen sie bei ihm direkt aufs Mikro. Ursprünglich Schauspieler, jetzt Slammer mit Herz, Verstand und der Mission, dein Weltbild charmant zu erschüttern. Dialektfrei, aber nicht emotionslos!
Ralph Michael Beyer – Staubmaus-Züchter, Tütensuppen-Gourmet und Elke-Versteher. Seit 2012 mischt er die Bühnen auf – mit schwarzem Humor, Alltagsverwirrungen und Texten, die so trocken sind wie ein vergessener Toast im Toaster. Und mindestens genauso knusprig.
Michael Wefers – Slam-Legende im Langzeit-Winterschlaf, nun wieder aufgetaut! Der linke Verteidiger der Poesie hat schon mal mit Wuppertal den National Slam gewonnen – heute bringt er euch Listen, Lyrik und literarischen Linksverkehr. Warme Decke bitte mitbringen, für die Gänsehaut.
Frank Iboy aka Hetti Brinkmann – Er schreibt, was seine kreative Hälfte ihm diktiert. Und die heißt: Hetti. Zwischen Europa-Trips und Wuppertaler Sofa entstehen Texte, die weiblich, weise und wunderbar sind – oder genau das Gegenteil. Je nachdem, wie Hetti gerade drauf ist.
Tickets:
In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.
Seit März 2021 erscheint in der Reihe »Logbuch Utopiastadt« regelmäßig eine Kolumne aus Utopiastadt im Wuppertaler Lokalteil der Westdeutschen Zeitung. Und hier auf der Seite.
Diese Kolumne ist von Karolyn Kruse:
Logbuch 0.69
Das Living Lab NRW ist die zentrale Plattform für Forschung und Bildung der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der Bergischen Universität Wuppertal zum Thema klimaneutrales und nachhaltiges Bauen in der Stadt – gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.
Herzstück des Projekts ist der Living Lab Campus direkt an der Nordbahntrasse. Dieser besteht aus acht Gebäuden, die im Rahmen des Solar Decathlon Europe 21/22 von internationalen Studierendenteams errichtet wurden. Seit April 2023 dient das Living Lab als Reallabor für Forschung, Lehre und Wissenstransfer im Bereich des klimagerechten Bauens. Schüler, Studierende und Promovierende können hier nachhaltige Architektur, zukunftsfähige Energieversorgung und kreislauffähiges Bauen praxisnah erleben.
Im Rahmen der Projektverlängerung bis Ende 2026 stehen bauphysikalische Messungen und Experimentierphasen im Vordergrund. Dabei werden die Häuser auch zeitweise bewohnt. Nach den sommerlichen Versuchen startet im November die nächste Phase. Erneut werden Studierende für einige Wochen in den Gebäuden leben und diese auf Herz und Nieren testen. Ziel ist im Anschluss eine möglichst realitätsnahe Abbildung solcher Wohnphasen in geeigneten Rechenmodellen.
Bis zum Jahresende stehen auch erste bauliche Veränderungen an: Insgesamt vier der acht Demonstratoren werden das Living Lab NRW noch in diesem Jahr verlassen. Dabei sollen verschiedene Rückbauszenarien erprobt, Materialalterungsprozesse dokumentiert und, wo möglich, konkrete Handlungsempfehlungen für zukünftige Projekte abgeleitet werden.
Der erste Rückbau ist bereits erfolgreich abgeschlossen: Das Gebäude des Teams SUM aus Delft (Niederlande) hat das Living Lab NRW bereits verlassen. In Zusammenarbeit mit Daiwa House Modular Europe, einem Partner des Teams SUM sowie ehemaligen Mitgliedern des Studierendenteams wurde das Gebäude innerhalb von eineinhalb Wochen vollständig demontiert. Da das Gebäude aus vorgefertigten Holzmodulen bestand, konnten diese im Ganzen aus der Konstruktion gelöst und auf LKWs verladen werden. Für Passant*innen bot sich dabei ein ungewöhnlicher Anblick: Eine vollständig eingerichtete Küche, die über die Nordbahntrasse schwebt.
In Montfoort, am Hauptsitz von Daiwa House, wurde das Gebäude inzwischen erfolgreich wiederaufgebaut. Es dient dort künftig als Präsentations- und Lernraum, in dem Besucher*innen mehr über die innovative Aufstockungs- und Sanierungsstrategie sowie das nachhaltige Design der holz- und biobasierten Module erfahren können. Diese Maßnahme zeigt exemplarisch: Gebäude müssen nicht zwangsläufig rückgebaut und vernichtet werden, sie können auch ressourcenschonend in einem neuen Kontext weiterverwendet werden.
Seit März 2021 erscheint in der Reihe »Logbuch Utopiastadt« regelmäßig eine Kolumne aus Utopiastadt im Wuppertaler Lokalteil der Westdeutschen Zeitung. Und hier auf der Seite.
Diese Kolumne ist von SupaKnut:
Logbucheintrag 0.68
Eigenlob stinkt! Aber wir können ja nichts dafür, dass alle bei Supagolf supa sind. Denn supa ist bei uns Standard.
Millionen Menschen von jung bis alt strömten an drei Augustwochenenden ins Mirker Viertel um an Hebebühne und Utopiastadt Supagolf zu spielen. Millionen Mal konnten Special Agent D.D.Q. Lessa und SupaKnut alle mit ihrem Sprüchlein an der Rezeption Willkommen heißen. Sie erklärten den Leuten die Handhabe der Geräte (Hockeyschläger, Golfball, Bleistift aus U-Boot-Stahl) und des vom Jacky wunderschön gestalteten Supagolf-Guides (Randsportartenbegleitheft).
Den Sermon erzählen sie begeistert immer und immer wieder, denn diese augenzwinkernde Einführung gehört dazu wie Supa zu Golf. Auch für Wiederholungstäter. Den Damen und Herren am Erfrischungsstand bluteten täglich die Ohren. Das schreckt sie aber nicht ab: Schon beim ersten Supagolf im Sommerloch in den Elbahallen vor 15 Jahren waren viele von ihnen dabei. Eilike, Silke und Barbara sind seither unersetzlich und die Herzen und Gedächnisstützen für die zwei Stinkstiefel der Veranstaltung!
Auch tritt fast der komplette Vorstand der Hebebühne an zum helfen. Seit 14 Jahren bespaßt diese Sporteventsatire nun das Mirker Viertel – zum Beispiel als erste offizielle Veranstaltung im Hutmacher. Apropos Utopiastadt: Mit einem Beamer und Unterlegscheiben haben sie uns diesmal den Arsch (ja, richtig gelesen: Arsch Arsch Arsch) und zwei Bahnen gerettet. Die Freiwilligen vom Samstags Workout und immer wieder die Bufdis helfen voller Enthusiasmus beim Tragen und Verstauen, Wochenende für Wochenende.
Ist übrigens kein Zufall, dass das hier in Wuppertal (dem neuen Berlin) passiert. Woanders bräuchte man hunderttausende Euros um so ein Evänt auf die Beine zu stellen, denn ohne diese ganzen feinen Menschen wäre Supagolf utopisch. Haha, Wortwitz! Und wo wir schon beim Thema Wort sind: da schlackert Hank Zerbolesch im Auftrag einer der oben genannten Damen mal eben einen perfekten Pressetext raus, weil der Spezialagent und ich auf der Zielgeraden nur Flausen im Kopf haben. Und spricht nebenher den weltneuen Audioguide zum Randsportartenbegleitheft ein.
Diese verdammte Ausgabe Nr. 15 ›Supagolf GTI‹ ist so unglaublich gut gelaufen, da darf ich nicht verschweigen, dass die Stadt, genauer der Quartiersfonds, uns erneut voll nett unterstützt hat und wir nicht bangen mussten, auf Kosten sitzenzubleiben. Gerüchte munkeln, dass sich das ändern soll. Aber um die Zukunft müssen wir uns keine großen Sorgen machen, was folgender Dialog mit einem der sehr jungen Aufbauhelfer verdeutlicht: „So, jetzt müssen wir rechnen.“ „Das kann ich noch nicht, erst in 23 Tagen“ „ Hä, was ist dann?“ „Dann werd ich eingeschult …“
Apropos Schule: Auch ein Public Interest Design Master Student baute eine tolle Bahn. Sein Ding ist, Menschen spielerisch zusammen zu bringen. Er war begeistert – also haben wir sogar akademisch betrachtet alles richtig gemacht, verdammte Hacke!
Ergo: Wenn alle Spaß hatten, machen wirs wieder. Bis nächstes Jahr!
Meieli, die dieses Projekt geplant hat und durchführen möchte, erklärt es wie folgt: »Literatur im Container (LiC) ist eine einzigartige Bibliothek/Buchladen mit integriertem Café, das zum Verweilen, Lesen und Entdecken einlädt. Der Fokus liegt ausschließlich auf migrantischer und Queer-feministischer Literatur. Neben der Möglichkeit Bücher zu erwerben oder als Leihgabe für einen Zeitraum zu erhalten werden regelmäßig Lesungen, Diskussionsrunden und literarische Veranstaltungen angeboten, um eine lebendige Community rund um diverse und empowernde Literatur zu schaffen. LiC richtet sich an literaturinteressierte Menschen mit einem Interesse an feministischen und postkolonialen Themen, Studierende, Aktivist*innen, Autor*innen sowie an alle, die einen gemütlichen und inspirierenden Raum suchen.
Die Idee ist gut für Wuppertal, weil das Konzept in Wuppertal fehlt. Im Ausland gehe ich oft in Bücherläden, die sofort eine familiäre Atmosphäre ausstrahlen, immer ist eine Schwerpunktmäßige Auswahl an Büchern vorhanden und man wird auf einen Kaffee und zu einem Gespräch eingeladen. Man spürt, dass die Person die hinter dem Tresen steht sich Gedanken zur Auswahl gemacht hat und genau weiß, welche Bücher von was handeln und warum sie den Weg in die Regale gefunden haben. Da Bücher allerdings in den letzten Jahren sehr teuer geworden sind und viele der Bücher, die angeboten werden sollen noch nicht ihren Weg in Zentralbibliotheken gefunden haben, möchte ich mit einem Kontingent an Leihgaben dafür sorgen, dass alle interessierten Menschen in unserer Stadt einen Zugang zu migrantischer und Queer-feministischer Literatur erhalten. Durch ein Bücherabonnement können die Menschen sich eine gewisse Anzahl an Büchern pro Monat ausleihen und die Refinanzierung für den Ausbau der Auswahl wäre perspektivisch gesichert. Ein Soli-Fond soll auch denen den Zugang ermöglichen, die sich kein Abonnement leisten können. Mit dem Verkauf, den Abonnements von Büchern, Merch und Kaffee, wären nach den zwei Jahren auch der Erhalt des Projektes gesichert.
Umgesetzt werden soll das Projekt am Mirker Bahnhof. Ein urbanes, kulturell vielfältiges Viertel mit hoher Fußgängerfrequenz, in dem sich eine aufgeschlossene und kulturinteressierte Zielgruppe aufhält. Dieses Viertel stellt für mich das Mirkerquartier dar. Direkt an der Trasse gelegen würde LiC sich dort perfekt eingliedern.«
Einen Bericht zur Vorstellung des Projekts bei der Wahlparty zum Bürger:innen-Budget sowie über ein weiteres großartiges Projekt im Quartier findest Du auf quartier-mirke.de
Im Rahmen der Wochen der Vielfalt lädt das Team »Gleichstellung und Antidiskriminierung« ein, an einer aufregenden Kneipen-Rallye teilzunehmen. Dazu haben sie eine Karte mit verschiedenen queerfreundlichen Kneipen in Wuppertal zusammengestellt.
Schaffst du es, bis zum CSD 13 Kneipen zu besuchen?
So funktioniert es: Die Stempelkarte liegt bei jeder Kneipe vor. Frag danach. Bei deinem ersten Getränk erhältst du einen Stempel. Wenn du es schaffst, 13 Stempel zu sammeln, erwartet dich am Inside:Out-Stand am CSD-Tag ein kleines Geschenk als Belohnung!
Orte:
Schmitz’Katze (Hochstr. 23)
Marlene (Hochstr. 43)
Love is love (Hochstr. 53c)
Inside:Out (Hochstr. 60)
Wiesenstübchen (Wiesenstr. 137)
Café Luise (Luisenstr. 100)
Beatz & Kekse (Luisenstr. 86)
Viertelbar (Luisenstr. 96)
Café Swane (Luisenstr. 102A)
Spunk (Flensburger Str. 38)
Zweistein (Aue 84)
Underground (Bundesallee 268)
Hutmacher (Mirker Str. 48)
Genieße die Vielfalt der Wuppertaler Kneipenkultur und lass uns gemeinsam feiern!
Das Projekt ›Zukunftsenergie im Quartier‹ testet Euer Wissen rund um das Thema Energieversorgung. Nach klassischem Pub-Quiz-Konzept könnt Ihr als Gruppe gemeinsam mitmachen. Natürlich gibt es für die Sieger einen Gewinn!
Begrüßung und Einführung Dr. Katja Schettler Festvortrag Prof. Dr. Katja Pfeiffer, Bergische Universität Wuppertal, Design und Kunst
ab 19:15 Uhr Ortswechsel: von der Trasse an die Wupper unter Einbindung des Kunstprojekts von Charlotte Perrin und Mira Sasse
20 Uhr | KuKuNa Begrüßung Auriane Devilette, Caritasverband Wuppertal, Solingen e.V. Gesprächsimpuls David J. Becher, Utopiastadt
Musik Juliane Bärwaldt (Harfe)
Sa | 04.10.25 | 11-14 Uhr | Utopiastadt Workshop | Utopien zur Nachhaltigkeit – Resilienz und aktive Hoffnung angesichts der Klimakrise | Workshop
Prof. Dr. Asmaa El Maaroufi Universität Münster
Mi | 08.10.25 | 19 Uhr | Utopiastadt »Sorge für das gemeinsame Haus« Klimagerecht handeln für ein gutes Leben
Podium Paula Blumenschein, Wandelwerk, Umweltpsychologin Dr. Fana Schiefen, Theologin, Universität zu Köln, Katholisch-theologische Fakultät Diemut Schilling, Künstlerin Dr. Roland Mönig, Museumsdirektor, Von der Heydt- Museum Wuppertal
Moderation: David J. Becher, Utopiastadt
Führungen durch die Ausstellung
Sa | 11.10.25 | 16–18 Uhr | KuKuNa Sa | 18.10.25 | 16–18 Uhr | Utopiastadt
Dr. Jutta Höfel, Künstler*innen
Georg Janthur, Charlotte Perrin, Mira Sasse und Daniela Werth erkunden Aspekte unseres menschlichen Umgangs mit der Natur: sowohl unsere zunehmende Zerstörung der Erde als auch unser Verhalten zum Schutz des gesamten Planeten.
Sieht der Mensch sich in einem Machtverhältnis zur Natur, in dem er sich als Beherrscher begreift? Wie deuten wir vor diesem Hintergrund den biblischen Schöpfungsbericht, der wirkungsgeschichtlich in den Auftrag mündet, die Erde zu unterwerfen? Wie können wir unseren Lebensstil nachhaltiger gestalten: individuell und strukturell?
Die Natur-Mensch-Beziehung ist Teil der Menschheits- und Ökologiegeschichte und kreist immer um die Frage, in welchem Verhältnis sich der Mensch zur Natur sieht und positioniert. Angesichts globaler sozial-ökologischer Herausforderungen wie dem Klimawandel und dem Verlust biologischer Vielfalt ist diese Frage von zentraler Bedeutung: Sieht der Mensch sich in einem Macht- verhältnis zur Natur, in dem er sich als Beherrscher begreift? Wie deuten wir vor diesem Hintergrund den biblischen Schöpfungsbericht, der wirkungsgeschichtlich in den Auftrag mündet, die Erde zu unterwerfen? Unsere Perspektive ändert sich, wenn wir den Menschen als Teil der nicht-menschlichen Natur – als Teil der Schöpfung – sehen. Ändert dies auch unsere Haltung und unsere ethische Praxis?
Das Dialog- und Kunstprojekt »natürlich mensch« setzt den Fokus auf die Beziehung zwischen der Natur und dem Menschen im urbanen Raum. Fünf Künstler*in- nen gehen mit ihrer Kunst in den Dialog zum urbanen Raum und befragen diesen auf die Beziehung zwischen der Natur und dem Menschen. Wer ist Subjekt, wer ist Objekt? Was hat welche Materialität und wie stehen wir in Verantwortung zu dieser?
Foto: Olaf Schettler
Fünf Künstler:innen haben sich seit dem Frühjahr 2025 mit diesem Themenfeld auseinandergesetzt und präsentieren ihre Werke vom 26. September bis zum 19. Oktober im KuKuNa des Caritasverbandes direkt an der Wupper, in der Hebebühne und in Utopiastadt an der Nordbahntrasse.
Die Ausstellung »natürlich mensch« begibt sich in den Dialog zum urbanen Raum und schafft so kreative Ge- staltungs- und Reflexionsräume. In Auseinandersetzung mit dem Rahmenprogramm hinterfragt sie herkömm- liche Narrative und lädt zu neuen Denkräumen und der Entwicklung neuer Handlungsperspektiven ein. natürlich mensch – wir freuen uns auf Sie!
Das Dialog- und Kunstprojekt ist eine Veranstaltung des Bildungswerks der Erzdiözese Köln e.V. und des Fachbereichs Schöpfungsverantwortung des Erzbistums Köln in Kooperation mit Utopiastadt, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V. und gefördert durch die Stadtsparkasse Wuppertal, das Kulturbüro der Stadt Wuppertal und mit finanziellen Mitteln aus dem Stiftungszentrum des Erzbistums Köln.
Die BUGA 2031 gGmbH bearbeitet das genau umrissene Ausstellungsareal, die sogenannten Kernflächen in Vohwinkel und Elberfeld-West. Darüber hinaus bietet die BUGA aber noch mehr Chancen für Grün in Wuppertal. Annette Berendes, die Leiterin des städtische Ressorts Grünflächen und Forsten, zeigt die BUGA als zukunftsweisenden Impuls für Parks und Wälder. Oft als punktuell und temporär missverstanden hat die BUGA das Potential, eine neue Dynamik für die Grünentwicklung der ganzen Stadt zu entfachen.
»(KL)EINE RADTOUR ZU DEN NACHBARSCHAFTSGÄRTNER:INNEN AUF DEM BOB-CAMPUS
Sonntag 31. August 2025 | 14 bis 18 Uhr
Die Gemeinschaftsgärtner:innen im Nachbarschaftspark Oberbarmen (Gastgeber QUGA 2024) laden sich und Dich, andere nette Gärtner:innen und auch Garten-Greenhorns aus Oberbarmen und Heckinghausen (QUGA 2023) sowie der Mirke, Ostersbaum und Hardt (QUGA 2025) herzlich zum gemeinsamen Treffen in Wuppertals East End ein!
Ein schöner Nachmittag nach den Ferien in gemütlicher Runde:
Mit lecker Pflaumenkuchen & Kaffee solange unser eigens selbstgebackener Vorrat denn reicht – kleine Mitbringsel/Überraschungen sind willkommen
Neuigkeiten, Kennenlernen, Töttern – begleitet von Salissous legendärer Teezeremonie mit gartenfrischer Minze
Wo: Bei Sonne an unseren Beeten und auf den Terrassen (nahe Trasse und Wichlinghauser Straße). Falls es zu schattig oder heiß ist, hat es drinnen Platz.
Wir holen Euch ab! Treffpunkt Radtour ist (um 14 Uhr) am QUGA-Bauwagen auf dem Utopiastadt Campus an der Nordbahntrasse. Eure Tour-Guides sind: Antonia Dinnebier und Michael Felstau, Coco Sichui und Marina Gross. Wer lieber zu Fuß oder per Schwebebahn kommt, findet den Weg zu uns auch gut und gerne alleine.
Wir würden uns freuen! Die Tische sind ab 14:30 Uhr gedeckt.«