Auf der Spendenplattform Betterplace gibt es am Sonntag, den 27.09 von 09:00 bis 23:59 Uhr einen Aufschlag zu jeder Spende!
Für diesen Spendenmarathon stehen 50.000€ Aktions-Budget zur Verfügung. Am Ende der Aktion wird das Budget anteilig verteilt: Dafür wird berechnet, wie hoch die Spendensumme für Utopiastadt Projekte im Verhältnis zur Gesamtspendensumme aller teilnehmenden Projekte im Aktionszeitraum war. Entsprechend dieses Anteils erhalten wir zusätzliches Geld aus dem Fördertopf. Erhält unser Projekt z.B. 1% der gesamten Spendensumme der Aktion, bekommt es zusätzlich 1% des Aktions-Budgets.
UTOPIASTADT SICHERN
Finanziere einen Quadratmeter Utopiastadt mit 100,– € (oder mehr oder weniger :).
Die Industriebrache rund um den alten Bahnhof Mirke in Wuppertal beläuft sich auf ca. 50.000 qm. Ende 2019 haben wir es geschafft, knapp 40.000 qm der Fläche als Utopiastadt Campus zu sichern. Ziel ist es die Fläche zukünftig als Freiraum für Kultur, Sport, Sozialem und Urbaner Produktion nutzen zu können. Darüber hinaus entsteht hier ein Standort, der praktisch und anschaulich zeigt, wie wir im städtischen Raum gemeinsam wirtschaften und leben können.
Der Utopiastadt Campus bietet mit seiner zentralen Lage und großen, industriell nutzbaren Fläche viel Potenzial, um Stadtentwicklung zukunftsfähig zu gestalten. Er birgt jedoch auch eine große, vor allem finanzielle Herausforderung, der wir uns als Utopiastadt nur mit eurer Hilfe annehmen können.
Kredit, Zinsen, laufende Betriebskosten, nachhaltige und notwendige Investitionen in die bestehenden Gebäude sowie die Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen benötigen neben dem großen ehrenamtlichen Engagement auch finanzielle Mittel. Um den Freiraum mitten in Wuppertal als einen solchen weiterhin bereitstellen zu können, brauchen wir euch!
Die symbolische Quadratmeterspende von 100,- pro QM leistet dabei einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des Utopiastadt Campus.
Residenz, Kreislaufwitschaft und lokale Produktion
Am 30. Oktober 2026 erwartet Euch ein illustrer Abend mit spannenden Impulsen zu nachhaltiger Kreislaufwirtschaft im Bergischen Städtedreieck, einer beeindruckenden Secondhand-Modenschau und Möglichkeiten zur Vernetzung. Im frisch renovierten Wartesaal 1 von Utopiastadt lädt das Projektteam zum Entdecken und Mitmachen ein.
Ab 16 Uhr: Pre-Opening – Lerne die FAB Region kennen
Ab 18 Uhr: Eröffnungsworte der Wuppertaler Oberbürgermeisterin Miriam Scherff
18-20 Uhr: Große Secondhand-Modenschau mit spannenden Impulsen zu den Themen Textilien, Bauen und Ernährung
Ab 20 Uhr: Networking & Fingerfood
Facts:
Datum: Freitag, 30. Oktober 2026
Uhrzeit: 16 Uhr – 20 Uhr
Ort: Utopiastadt, Wuppertal
Der Eintritt ist kostenfrei, Sitzplätze sind begrenzt.
Am 31. Oktober 2026 findet das große Repair & Share in Wuppertal statt. Sei dabei, wenn wir Reparatur und Secondhand so richtig groß mit euch feiern und ausleben – und uns dabei den Weltrekord für die meisten reparierten Gegenstände in einem Monat holen!
Euch erwartet ein buntes Festival zum Mitmachen. Von Secondhand und Reparatur als „Themen zum Anfassen“ bis hin zu spannenden Impulsen zu Ressourcenverständnis, Resilienz und Gemeinwohl in unseren Städten ist alles dabei. Ein Highlight: Im Reparatur-Café XXL erledigen wir mit euch die letzten Reparaturen für den Reparatur-Weltrekord.
Wer hier keinen kaputten Gegenstand dabei hat, ist selber schuld!
Reparieren auf der Bühne mit bekannten DIY-Expert:innen
Live-Countdown zum Weltrekordversuch
Reparatur-Café XXL mit Reparaturunterstützung in den Bereichen Elektro, Kleingeräte, Fahrrad, Kleidung, Möbel und Textilien
2nd useBrautmoden – finde dein Traumkleid
Kinderwerkstatt und Kinderbühnenprogramm
Secondhand Pop-ups
Workshops u.a. Pimp your Shirt – bring dein altes Shirt mit, um es aufzuwerten!
Future Talk zum „Recht auf Reparatur“
Büchertisch und Info-Point
DIY-Reparaturbereiche (z. B. Fahrrad, Elektro, Möbel, Textil)
Spannende Impulse zum zirkulären Bauen
Mitmachangebote für alle Altersgruppen – vom Laufrad bis zum Rollator: Reparieren ist für alle da!
Essen & Trinken
… und vieles mehr
Wir brauchen Euch! Mitmachen beim Repair & Share Festival
Engagierte aus Reparaturinitiativen und Secondhand-Fashion bilden das Herzstück des Festivals. Wenn ihr das Festival unterstützen wollt, egal ob als Reparateur:innen, Organisator:innen, Unternehmen mit eigenen Angeboten oder Sponsoring, meldet Euch hier gerne an und teilt uns mit, wie ihr unterstützen wollt. Mehr Infos gibt es hier
Am Sonntag, den 6. September 2026, findet von 11–17 Uhr in unserem Viertel bereits der 4. Garagen-, Garten- und Hinterhof-Flohmarkt in der Mirke statt.
Utopiastadt ist auch dabei und wir haben noch Platz für nette Nachbar*innen:
Wer selbst keinen Garten, Hinterhof oder geeigneten Standplatz hat, kann seinen Flohmarktstand gerne bei uns in Utopiastadt aufbauen. Also: Keller durchstöbern, Schränke ausmisten, Trödelschätze einpacken und dabei sein!
Auf der Spendenplattform Betterplace gibt es am Sonntag, den 28.06. von 09:00 bis 23:59 Uhr einen Aufschlag zu jeder Spende!
Für diesen Spendenmarathon stehen 225.000€ Aktions-Budget zur Verfügung. Am Ende der Aktion wird das Budget anteilig verteilt: Dafür wird berechnet, wie hoch die Spendensumme für Utopiastadt Projekte im Verhältnis zur Gesamtspendensumme aller teilnehmenden Projekte im Aktionszeitraum war. Entsprechend dieses Anteils erhalten wir zusätzliches Geld aus dem Fördertopf. Erhält unser Projekt z.B. 3% der gesamten Spendensumme der Aktion, bekommt es zusätzlich 3% des Aktions-Budgets.
Utopiastadt sichern
Finanziere einen Quadratmeter Utopiastadt mit 100,– € (oder mehr oder weniger :).
Die Industriebrache rund um den alten Bahnhof Mirke in Wuppertal beläuft sich auf ca. 50.000 qm. Ende 2019 haben wir es geschafft, knapp 40.000 qm der Fläche als Utopiastadt Campus zu sichern. Ziel ist es die Fläche zukünftig als Freiraum für Kultur, Sport, Sozialem und Urbaner Produktion nutzen zu können. Darüber hinaus entsteht hier ein Standort, der praktisch und anschaulich zeigt, wie wir im städtischen Raum gemeinsam wirtschaften und leben können.
Der Utopiastadt Campus bietet mit seiner zentralen Lage und großen, industriell nutzbaren Fläche viel Potenzial, um Stadtentwicklung zukunftsfähig zu gestalten. Er birgt jedoch auch eine große, vor allem finanzielle Herausforderung, der wir uns als Utopiastadt nur mit eurer Hilfe annehmen können.
Kredit, Zinsen, laufende Betriebskosten, nachhaltige und notwendige Investitionen in die bestehenden Gebäude sowie die Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen benötigen neben dem großen ehrenamtlichen Engagement auch finanzielle Mittel. Um den Freiraum mitten in Wuppertal als einen solchen weiterhin bereitstellen zu können, brauchen wir euch!
Die symbolische Quadratmeterspende von 100,- pro QM leistet dabei einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des Utopiastadt Campus.
Baukultur entsteht vor Ort – durch engagierte Menschen, lokale Projekte und gelebte Zusammenarbeit. Deshalb macht sich die Bundesstiftung Baukultur im Juli und August 2026 erneut auf den Weg durch Deutschland. Auf ihrer siebten Baukultur Sommerreise besucht das Stiftungsteam Initiativen, trifft engagierte Partnerinnen und Partner und berichtet täglich live über Social Media von unterwegs.
Mit der Baukultur Sommerreise möchte die Stiftung engagierte Akteurinnen und Akteure kennenlernen und herausragende Projekte der Baukultur bundesweit besuchen. Gemeinsam mit lokalen Partnerinnen und Partnern werden baukulturelle Themen aufgegriffen, das breite Engagement für Baukultur sichtbar gemacht, Impulse gesetzt und zum Mitmachen angeregt. Gute Praxisbeispiele bieten dabei Anlass für Austausch und Diskussion über aktuelle Herausforderungen des Bauens und Wohnens sowie über gelungene Lösungen in Planung, Bau und Stadtentwicklung.
Wir freuen uns sehr darüber, dass Utopiastadt in diesem Jahr eine der Stationen ist und wir gemeinsam Gespräche zu Prozessen, Finanzierung und Zukunftsperspektiven führen können.
14:00 Uhr Begrüßung und Rundgang mit Christian Hampe, Geschäftsführung Utopiastadt gemeinnützige GmbH und Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur
Im Rahmen der Sanierung des historischen Mirker Bahnhofs am Utopiastadt Campus gibt es einige Themen bei denen wir im Ehrenamt aus alten Metallteilen wieder neue Elemente für Utopiastadt bauen. Aus alten Tischgestellen die neuen WC Trennwände zusammenbraten oder vielleicht aus Fahrradrahmen neue Geländer gestalten.
Dabei haben wir ganz frisch eine Supportzusage von @steelist_metallbau und suchen jetzt noch Metall-affine Menschen, die Lust haben, sich unserer Metall-Truppe anzuschließen.
Also steckt in dir ein Schmied, eine Metallgestalterin oder bist du auch ein Steelist und willst etwas zu Utopiastadt beitragen? Dann melde dich unter info@utopiastadt.eu
Die gefährlichsten Monster haben keine Namen. Sie stecken in Nachrichtenverläufen und Kosenamen, sie wachsen im Verborgenen. Wenn sie an die Oberfläche kommen, wird Bewunderung zum Machtspiel, Intimität zu Kontrolle und harmloses Kräftemessen zu Gewalt.
Dana von Suffrins neuer Roman „Toxibaby“ erzählt von Beziehungen im Spannungsfeld zwischen rauschhafter Liebe und emotionaler Abhängigkeit. Wo endet Nähe und wo beginnt die Selbstaufgabe? Mit Moderatorin Emily Grunert spricht sie darüber, wie solche Dynamiken entstehen, warum sie so schwer zu erkennen sind und wie Literatur sie sichtbar macht.
Start: 19:30
Ort: Wartesaal 3
Über die Mitwirkenden:
Dana von Suffrin, 1985 in München geboren, studierte in München, Neapel und Jerusalem. 2017 folgte die Promotion mit einer Arbeit zur Rolle von Wissenschaft und Ideologie im frühen Zionismus. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Klaus-Michael-Kühne-Preis (2019), dem Ernst-Hoferichter-Preis (2020), dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises (2020), dem Tukan-Preis (2024) und dem Chamisso-Preis (2025).
Emily Grunert, geboren 1992 in Mainz, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und Angewandte Literaturwissenschaft in Berlin. Nach Stationen in Berlin und Rostock arbeitet sie heute als Leiterin des Literaturbüros NRW mit Sitz in Düsseldorf. Zudem ist sie als Moderatorin und Autorin tätig.
Dana von Suffrin. Foto: Gunter GlücklichEmily Grunert. Foto: Jessica Bröckl
INFO: Clara Leinemann, die eigentlich als zweite Autorin zu Gast sein sollte, musste ihre Teilnahme leider absagen.