Frise Lumière Under a grazing light, Frise Lumière is a personal project by artist, musician and composer Ludovic Gerst. By refining the instrumentation to only his bass, he is able to extract rythmic, harmonic and percussive melodies.
Frise Lumière began as a series of work sessions, collaborations, and experiments with dancers, artists, and textile designers before evolving into a fully solo project. Exploring and perfecting this rhythmic instrument to the fullest extent possible before creating his debut album, Bisou Genou, which was released at the end of October 2021 and performed throughout Europe.
Ambo is the outcome of numerous interactions from the past and present, affirming and advancing the research of his prepared bass’s acoustic possibilities.
His use of broomsticks, mallets, and drumsticks enhances his rhythmic playing. Whether he plays his instrument more conventionally or flat on his lap. A method that is already audible in a few of the tracks on his first LP.
“Everything comes from raw textures, a noise, a note… like a voiceless chant trying to come to life, to cast itself out of a body, out of a mouth, out of this page, this bass. Hit, stroke, hijacked, refined to only itself, the instrument becomes both melodic and rhythmic, turning into percussion, letting through other voices, other breaths.“
TICKETS In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung
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Moderation: Ralph Michael Beyer (mit und ohne Hut, aber nie ohne Worte) Ort: Das Café Hutmacher in Utopiastadt – wo Visionen Espresso trinken und Poesie eine Bühne hat.
Am 14. Februar 2026 wird das Café Hutmacher in Utopiastadt wieder zur literarischen Arena, wenn fünf wortgewaltige Bühnenkünstler mit Witz, Tiefgang und jeder Menge Textpower zum Poetry Slam laden. Freut euch auf einen Abend voller lauter Lacher, leiser Gedanken und spontaner Standing Ovations.
Mit dabei sind:
Eva Lisa hat geschrieben, bevor sie lesen konnte. Obwohl die Dortmunderin erst seit 2018 den Mut hat, mit ihren eigenen Texten auf der Bühne zu stehen, ist sie schon erfolgreich in drei Ländern aufgetreten und könnte sich jederzeit zur Ruhe setzen. Bevor das so ist, tritt sie aber nochmal im Cafe Hutmacher an der Trasse auf.
Christian Hilgers wurde geboren, als er klein war. Zum Glück, denn sonst wäre das mit der Geburt echt kritisch geworden. Danach ist er körperlich gewachsen. Sein Gehirn hingegen entwickelte sich in umgekehrten Hundejahren und ist jetzt in etwa acht bis 16 Jahre alt (situationsabhängig), mit den Erfahrungen eines 1985 Geborenen. Hilgers ist ein aufgeschlossener, bejahender Mensch, deswegen geht er mit einer Pro-, statt einer Contraattitüde durchs Leben. Außerdem mag er Bier. Aus diesem Grund ProBiert er viel (und liebt schlechte Wortspiele) – deshalb hat er 2023 erstmals das Lesen auf einer Bühne probiert; und ist seitdem nicht mehr von Poetry Slam losgekommen. Christian Hilgers schreibt humorvolle Kurzprosa, wobei diese Begrifflichkeit intellektueller ist als seine Texte. Die behandeln seinen Alltag – irgendwo zwischen Dorfgepflogenheiten einer kleinen Stadt am östlichen Rand des Ruhrgebiets, der Frage, wie lange Wahnsinn noch als Kreativität durchgeht und Beobachtungen und Beschreibungen, die diese Welt nicht voranbringen; aber mit ein bisschen Glück für sechs Minuten ein bisschen leichter machen.
Emil Bosse, geboren 1992 in Essen und wohnhaft in Köln, ist Spoken Word Künstler,Workshopleiter und Lehrer. Mit seinen Texten tritt er regelmäßig im deutschsprachigen Raum auf. 2018 ist er Stipendiat des internationalen Künstlerhauses Lukas im Ostseebad Ahrenshoop gewesen. Außerdem hat er mehrfach an den nordrhein-westfälischen Meisterschaften im Poetry Slam teilgenommen. Zuletzt erfolgte eine Veröffentlichung („Mathilda“) in der vom Lektora Verlag herausgegebenen Anthologie „Leude“.
Mario el Toro, geboren im Westerwald, ist seit 2012 als Poetry Slammer auf den deutschsprachigen Bühnen unterwegs. 2018, 2024 und 2025 stand er im Finale der rheinland-pfälzischen Landesmeisterschaft. Sein Repertoire umfasst gesellschaftskritische, tiefgründige, aber auch witzig-geistreiche Texte. Ursprünglich kommt er aus der Bildenden Kunst und entwickelte Texte für ein Kunsttheater. Mit kurzen Textpassagen aus diesem Programm erklomm er die ersten Poetry Slam Bühnen. Darüber hinaus organisiert und moderiert er verschiedene Slamreihen im Westerwald sowie im Großraum Köln/Bonn und Leverkusen.
Moderation: Ralph Michael Beyer – Staubmaus-Züchter, Tütensuppen-Gourmet und Elke-Versteher. Seit 2012 mischt er die Bühnen auf – mit schwarzem Humor, Alltagsverwirrungen und Texten, die so trocken sind wie ein vergessener Toast im Toaster. Und mindestens genauso knusprig.
Tickets
In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.
Der Klimawandel, die Abschottung und rechtsextremer Terrorismus – drei Herausforderungen, für die wir, die demokratische Gesellschaft, seit Jahren um Antworten und angemessene Reaktionen ringen. Und dabei oft das vermeiden, was uns am stärksten bewegt: Betroffenheit. Betroffenheit als persönliches Empfinden – und als Grundlage für entschlossenes Handeln.
Das Doku-Theater von ›Wort- und Herzschlag‹ schafft, was die Nachrichtenmeldung nicht kann: Bei den Klima-, Mittelmeer- und NSU-Monologen stehen einzelne Menschen im Mittelpunkt. Ihre persönlichen Geschichten, komponiert zu emotionalen Erzählungen, vorgetragen von Schauspieler:innen in unmittelbarer Konfrontation. So entsteht beim Zuhören ein direkter Bezug, ein persönlicher Kontakt, eine eigene Betroffenheit.
Wir wissen längst, dass der privilegierte Lebensstil Mitteleuropas dem Klima schadet. Dass er für Fluchtursachen mitverantwortlich ist. Und dass die Mehrheitsgesellschaft viel zu oft Integration nur als Forderung formuliert und dann daran scheitert, selber aktiv zu integrieren. Das führt nicht nur zu Leid in weit entfernten Gegenden. Das führt bis zum Tod, teilweise in unserer direkten Nachbarschaft. All das wissen wir. Für Leigh-Ann aus Paradise, Kalifornien, Naomie aus Kamerun oder İsmail aus Köln, drei von weit mehr Menschen, deren Geschichten in den Klima-, Mittelmeer- und NSU-Monologen erzählt werden, ist das kein abstraktes Wissen. Für sie ist es gelebtes Schicksal.
Lassen wir uns berühren. Und überlegen wir uns, was wir tun, um nicht fortwährend weitere Betroffene zu schaffen. Für die produktive Motivation folgt jeder Vorstellung der Monologe eine Podiumsdiskussion zum jeweiligen Monologe-Thema.
»Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) In den Mittelpunkt stellen sie die Geschichten der Betroffenen.« die tageszeitung, taz über die MITTELMEER-MONOLOGE
Veranstaltungsort
UTOPIASTADT | Bahnhof Mirke Mirker Str. 48 | 42105 Wuppertal-Elberfeld
Dienstag, 24. Februar 2026 Utopiastadt | Mirker Str. 48 | 42105 Wuppertal Eintritt: Only Hut
Dürren, Überschwemmungen, Stürme. Unbewohnbare Zonen und Verteilungskämpfe breiten sich aus. Die Klima-Monologe erzählen auf persönliche und ergreifende Weise, wie Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt unmittelbar die Folgen des Klimawandels in ihren eigenen Biografien spüren.
»Eine minimale Regie gibt den Geschichten allen Raum, die sie brauchen. Die Bilder entstehen im Kopf. … Wirkt stärker als jedes Nachrichtenbild. … Aber die Geschichten erzählen auch von der Hoffnung, vom Wiederaufbau und vom Engagement. Eine sehr eindringliche Aufforderung, etwas zu tun, aufzuwachen.« rbb Kulturradio
Ensemble
Florentine Schara Veronika Wider Bernadette Wilhelm Ibrahim Benedikt Gesang: Joye Stachelscheid Cello: Tabea Hörsch
Montag, 23. März 2026 Utopiastadt | Mirker Str. 48 | 42105 Wuppertal Eintritt: Only Hut
»Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) In den Mittelpunkt stellen sie die Geschichten der Betroffenen.« die tageszeitung, taz über die MITTELMEER-MONOLOGE
Ensemble
Lina Fastabend Sarah Quarshie Aydin Isik Markus Kloster Cello: Tabea Hörsch
Publikumsgespräch:
Zum anschließenden Publikumsgespräch auf der Bühne:
Dima, die ein Buch über ihre psychologische Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten geschrieben hat,
Yvonne die für Sea-Watch arbeitet und
Mohammad, der jungen Menschen das Schwimmen beibringt, weil er auf seiner Flucht über das Mittelmeer selber nicht schwimmen konnte.
Wir haben Fragen – ihr hoffentlich die passenden Antworten! Das Pubquiz-Team hat die Feiertage überstanden und ein fantastisches Quiz und wahnwitzige Preise im Gepäck.
ANMELDUNG: Ihr wollt euch mit eurem Team anmelden? Dann schickt eine DM über die Instagram-Seite des Café Hutmacher: https://www.instagram.com/hutmacher_bar Bitte gebt dabei Personenanzahl, eine Telefonnummer unter der wir euch erreichen können, und einen Namen für euer Team an. Die Teilnahmegebühr in Höhe von 3€ sammeln wir an dem Abend von euch ein. Wir freuen uns auf euch!
Ob ihr alleine singt, ein episches Gruppen-Duett hinlegt oder die ganze Crew auf die Bühne holt – hier geht’s um Musik, Spaß und pure Gemeinschaft! Die Bühne gehört euch: Feiert mit uns die erste Karaoke des Jahres. Egal ob Klassiker, Chart-Hits oder guilty pleasures – jeder Song ist willkommen! SPECIAL: Erster Song? Mexikaner aufs Haus! Für Mut, Leidenschaft und den unperfekten hohen Ton.
Eintragen in die Warteliste ab 19:30h – start gegen 20:00h Kommt, singt, feiert! Wir freuen uns auf euch!
Polychronis bewegen sich seit 2019 irgendwo zwischen Punk und Indie. Das Wuppertaler Trio in Klassischer Besetzung – Drums, Bass, Gitarre – sucht im Spannungsfeld von Harmonie und Dissonanz, Abgrund und Optimismus mehr nach Fragen als nach Antworten. Musikalisch kombinieren
Polychronis einen 90er-Indie-Sound mit klassischen Punk-Elementen und Texten, die an die Hamburger Schule denken lassen. Sicher keine Music For The Masses, vielleicht aber gerade deshalb schön.
Support: MISCZIAN
TICKETS:
In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.
SKABOUM steht für „Endlich wieder Ska“, so jedenfalls der Titel des ersten Albums. Das wieder da, das nie wirklich weg war. Nur neu entdeckt von der Band aus Wuppertal, die irgendwann mal aus Versehen über den Offbeat stolperte. Jetzt unterwegs mit einem Allerlei aus Tanzmusik und Texten zwischen Bewusstseinsbildung und Alltagsgeschichten, bemüht darum der Inhaltslosigkeit zu entkommen.
Das klassische Gitarre-Bass-Drums Fundament wird vom Harmonie-affinen Bläsertrio komplettiert. Gemischt mit anderen Genres und Sounds, ergibt das live das was es eben ergibt. Aber hört lieber selbst am 31.01.2026 im Hutmacher!
„Was beim Konzert im Hut landet, kommt diesmal nicht der Bandkasse zugute, sondern der Finanzierung von gewerkschaftlichen OrganizerInnen – des Garment Workers Trade Union Centre – in den Textilfabriken Bangladeschs. Solidarität aus der ehemaligen Textilstadt Wuppertal mit dem Kampf der TextilarbeiterInnen in Bangladesch um Löhne die zum Leben reichen und menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen. Getreu dem gewerkschaftlichen Motto:
Solidarity forever. For the union makes us strong!
Die Spendeneinnahmen werden über Solidarität International e.V. weitergeleitet.“, (Karl-Louis von SKABOUM)
Außerdem dabei ist die junge Wuppertaler Band Paroli Blitz!
Paroli Blitz sind eine Band und sie wissen es doch auch nicht. Irgendwo zwischen Schrammelpunk und New Wave. Wer es genau wissen will, kommt vorbei. Es wird schön!
TICKETS
In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.