Moderation: Ralph Michael Beyer (mit und ohne Hut, aber nie ohne Worte) Ort: Das Café Hutmacher in Utopiastadt – wo Visionen Espresso trinken und Poesie eine Bühne hat.
Am 13.März 2026 wird das Café Hutmacher in Utopiastadt wieder zur literarischen Arena, wenn fünf wortgewaltige Bühnenkünstler mit Witz, Tiefgang und jeder Menge Textpower zum Poetry Slam laden. Freut euch auf einen Abend voller lauter Lacher, leiser Gedanken und spontaner Standing Ovations.
Mit dabei sind:
Christian Gottschalk schreibt lustige Texte und liest sie vor. 2006 nahm er zumersten Mal an einem Poetry Slam teil und gewann. Seitdem findet er diesesFormat sehr gut. Er ist Mitglied der Kölner Lesebühne „Ein Abend namensGudrun“ und tritt bei Slams, Mixed-Shows und Lesebühnen in derganzen Republik auf.Gelegentlich schreibt Gottschalk für die taz, manchmal ist er im Radio zuhören. Er arbeitet außerdem für das Intranet vom WDR und ist Kölns einzigerselbstfahrender Fuhrunternehmer mit Elektroauto.Eigentlich nie wütend aber gelegentlich enttäuscht befasst sich der Humoristmit allen wichtigenThemen unserer Zeit, wie Hass auf Möbel und diversenZumutungen des Spätkapitalismus’.Christian Gottschalk hat keine Hobbys.
Holger Pyka der gebürtiger Kölner mit schwedischem Herzen, ist seit 2015 glücklicher Wahlwuppertaler, Pfarrer, Slam Poet, Cartoonist und promovierterKarnevalist.
Eine Person die gleichzeitig Mutter, Angestellte, Erotikbuchautorin, PoetrySlammerin, Depressive Comedienne und SciFi Nerd in den Wechseljahren ist,das gibt es doch gar nicht. Doch gibt es! Kristina Sommer ist Kind der 80erJahre und bringt Texte über all die Themen ihres widersprüchlichen Alltags aufdie Bühne. Mal lustig, frivol oder albern. Mal melancholisch und nachdenklich.Lasst euch überraschen was sie diesmal für euch im Gepäck hat.
Richie Minus Eins ist kein Poetry Slamer. Er ist der Poetry Slayer. Seit November2015 stand er mehr als 380 x auf den Bühnen der Republik und darüberhinaus. Dabei legt er den lyrischen Finger stets in die Wunden, die unsereGesellschaft sich selbst zufügt. Und ihm.Im Jahr 2021 stand er im Teamfinale der Deutschsprachigen Meisterschaften in Nürnberg. Im Jahr 2025 wurde er Nordhessischer Vizemeister.
Menschen fliehen vor Zerstörung der Lebensgrundlagen durch Kriege, unfaire Wirtschaftspolitik und Handelsbedingungen. Sie fliehen vor rassistischer oder sexistischer Diskriminierung. Der Versuch, Migrationsbewegungen zu kontrollieren, führt zu Menschenhandel, Vergewaltigungen, Zwangsarbeit, Folter und Tod.
Während das Mittelmeer in den letzten Jahren immer mehr zum Massengrab wurde, begannen mehrere zivilgesellschaftliche Akteure mit der Seenotrettung von Flüchtenden. NGOs wie Sea-Watch leisten Nothilfe, fordern und forcieren die Rettung durch die eigentlich zuständigen europäischen Institutionen.
Dabei geht um nichts weniger als Leben und Tod. Und es geht um den Charakter unserer Gesellschaft: ob es in unserer Gesellschaft einen Konsens darüber gibt, dass alle Menschen vor dem Ertrinken gerettet werden sollten.
„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die Geschichten der Betroffenen.“
Seid ihr bereit für einen inspirierenden Abend voller neuer Ideen, spannender Projekte und wertvoller Begegnungen?
Es erwarten euch:
Zwei Projekt-Pitches aus der Südstadt und dem zivilgesellschaftlichen Bereich wollen euch begeistern.
Jana Kortwig nimmt euch auf einen Rundgang durch ihren „Soul Space“ mit – einem innovativen Treffpunkt für Jugendliche mit psychischen Belastungen.
Genießt lockeren Austausch, vernetzt euch und entwickelt gemeinsam neue Ideen – bei Getränken und kleinen Snacks.
Die wichtigsten Fakten auf einen Blick: · Datum: Donnerstag, 19.02.2026 · Ort: Wiesenwerke, Wiesenstraße 118-120, Wuppertal-Elberfeld · Ankommen: ab 17:30 Uhr · Programmstart: 18:00 Uhr · Gemeinsamer Ausklang geplant ab ca. 19:15 Uhr
Bringt eure Projekte mit, stärkt bestehende Kontakte und findet vielleicht ganz neue Ansatzpunkte für eure weitere Arbeit. Wir freuen uns auf eure Teilnahme, einen motivierenden Austausch und ganz besonders darauf, dass Eva Platz, Vorständin der Wirtschaftsförderung Wuppertal den Abend mit einem Grußwort eröffnen wird.
Bereit, deine Garderobe aufzufrischen, ohne einen Cent auszugeben? Dann komm zu #swaptillyoudrop – der Kleidertausch-Party, bei der neue Looks, gute Laune & Nachhaltigkeit zusammenkommen!
Datum: 21.02.2026 Ort: Wirmhof 16 in der Elberfelder City Zeit: 16.00 – 19.30 Uhr
Bring deine aussortierten Teile mit, schnapp dir neue Lieblingsstücke und tausch dich glücklich!
LET’S MAKE FASHION CIRCULAR – AND FUN!
So funktioniert’s:
Bring bis zu zehn Teile mit – Damen, Herren, Unisex – und hau alles in den Tausch! Das Ganze muss frisch gewaschen und in gutem Zustand sein, also bitte keine kaputten Teile, okay? Und auch keine Unterwäsche, Socken oder Bettwäsche. Taschen und Accessoires sind herzlich willkommen
Ab 15 Uhr könnt ihr eure Klamotten an der Annahmestelle abgeben. Keine Panik, ihr könnt während des ganzen Events weiter Sachen bringen. Ihr müsst nicht pünktlich kommen.Wir stellen ständig eure mitgebrachten Teile aus.
Das Beste? Es gibt keine Tauschbegrenzung. Ihr könnt euch so viel nehmen, wie ihr möchte Aber: Fair bleibt fair, also denkt daran, dass auch andere was Schönes abstauben wollen.
Für coole Beats und Getränke (gegen Spende) ist gesorgt. Klamotten, die an diesem Tag kein neues Zuhause finden, gehen ans Kabäusken.
Dürren, Überschwemmungen, Stürme. Unbewohnbare Zonen und Verteilungskämpfe breiten sich aus. Die Klima-Monologe erzählen auf persönliche und ergreifende Weise, wie Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt unmittelbar die Folgen des Klimawandels in ihren eigenen Biografien spüren.
»Eine minimale Regie gibt den Geschichten allen Raum, die sie brauchen. Die Bilder entstehen im Kopf. … Wirkt stärker als jedes Nachrichtenbild. … Aber die Geschichten erzählen auch von der Hoffnung, vom Wiederaufbau und vom Engagement. Eine sehr eindringliche Aufforderung, etwas zu tun, aufzuwachen.« rbb Kulturradio
Besetzung
Florentine Schara Veronika Wider Bernadette Wilhelm Ibrahim Benedikt Gesang: Joye Stachelscheid Cello: Tabea Hörsch
The Clerks sind die wohl vielseitigste Ska-Band des Landes. Seit 2000 gemeinsam unterwegs haben Sie eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Davon zeugen nicht nur die bisher 7 Alben und Singles, sondern auch die routinierten Live-Shows voller Energie und Spielfreude. The Clerks, das sind eine kraftvolle Bläsersektion getragen von einer groovigen Band. Ihre Stilsicherheit zeigen sie außerdem als eine der gefragtesten Backingbands. Seit 2014 mit dem Ausnahmesaxofonisten Tommy Tornado (Rude, Rich and the Highnotes) unterwegs, sprangen nicht nur dutzende gefeierte Auftritte im In- und Ausland, sondern auch ein gemeinsames Album (Back on Track) sowie eine EP (Sunny Side Up). Auch mit dem britischen Ska-Veteranen Arthur Kay wurde eine gemeinsame Platte (The Night I Came Home) aufgenommen, die nicht nur in der Fachwelt für Aufsehen sorgte. Daneben begleiteten The Clerks schon den italienischen Sänger und Posaunisten Mr. T-Bone (The Bluebeaters, The Uppertones), den jamaikanischen Sänger Roy Ellis aka Mr. Symarip sowie den Sänger der niederländischen Ska-Legenden Mr. Review, Docta Rude.
SUPPORT
Arthur Kay
An ihrer Seite: Arthur Kay, der „Original South London Rude Boy“. Bereits seit den 1960er Jahren prägt erdie britische Ska-Szene und hat u. a. mit Rico Rodriguez, Dandy Livingstone, Judge Dread und Desmond Dekker gearbeitet. Seit dem Freedom Sounds Festival 2016 ist er wieder regelmäßig live unterwegs – oft gemeinsam mit den Clerks, mit denen er auch das Album The Night I Came Home aufgenommen hat.
Tommy Tornado
Tommy Tornado‘ alias Thomas Streutgers ist ein einzigartiger Saxofonist, der schon seit seiner Jugend Reggae und Jazz spielt. 1998 schloss er sich Rude Rich & The High Notes an und half mit seinem innovativen Saxofonspiel, aber auch seinen Qualitäten als Songwriter die Amsterdamer zu einer der Top Bands in der europäischen Ska- und Reggaeszene zu machen. Daneben machte er sich mit den beiden Reggae-Jazz Alben „Sunrise“ und „Cool Down“ von sich reden.
Im Jahre 2014 stand Tommy Tornado anlässlich des Kölner Freedom Sounds Festival erstmals gemeinsam mit The Clerks auf der Bühne. Dies stellte sich schnell als Traumkombination heraus. Seit nunmehr zehn Jahren gibt es diese auf den Bühnen sowie den beiden Platten „Back on Track“ sowie „Sunny Side Up“ zu hören.
Ein Abend, drei energiegeladene Sets, bei dem jeder Liebhaber des Offbeat garantiert auf seine Kosten kommt und garantiert kein Tanzbein still steht.
TICKETS
In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.
Frise Lumière Under a grazing light, Frise Lumière is a personal project by artist, musician and composer Ludovic Gerst. By refining the instrumentation to only his bass, he is able to extract rythmic, harmonic and percussive melodies.
Frise Lumière began as a series of work sessions, collaborations, and experiments with dancers, artists, and textile designers before evolving into a fully solo project. Exploring and perfecting this rhythmic instrument to the fullest extent possible before creating his debut album, Bisou Genou, which was released at the end of October 2021 and performed throughout Europe.
Ambo is the outcome of numerous interactions from the past and present, affirming and advancing the research of his prepared bass’s acoustic possibilities.
His use of broomsticks, mallets, and drumsticks enhances his rhythmic playing. Whether he plays his instrument more conventionally or flat on his lap. A method that is already audible in a few of the tracks on his first LP.
“Everything comes from raw textures, a noise, a note… like a voiceless chant trying to come to life, to cast itself out of a body, out of a mouth, out of this page, this bass. Hit, stroke, hijacked, refined to only itself, the instrument becomes both melodic and rhythmic, turning into percussion, letting through other voices, other breaths.“
TICKETS In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung
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Moderation: Ralph Michael Beyer (mit und ohne Hut, aber nie ohne Worte) Ort: Das Café Hutmacher in Utopiastadt – wo Visionen Espresso trinken und Poesie eine Bühne hat.
Am 14. Februar 2026 wird das Café Hutmacher in Utopiastadt wieder zur literarischen Arena, wenn fünf wortgewaltige Bühnenkünstler mit Witz, Tiefgang und jeder Menge Textpower zum Poetry Slam laden. Freut euch auf einen Abend voller lauter Lacher, leiser Gedanken und spontaner Standing Ovations.
Mit dabei sind:
Eva Lisa hat geschrieben, bevor sie lesen konnte. Obwohl die Dortmunderin erst seit 2018 den Mut hat, mit ihren eigenen Texten auf der Bühne zu stehen, ist sie schon erfolgreich in drei Ländern aufgetreten und könnte sich jederzeit zur Ruhe setzen. Bevor das so ist, tritt sie aber nochmal im Cafe Hutmacher an der Trasse auf.
Christian Hilgers wurde geboren, als er klein war. Zum Glück, denn sonst wäre das mit der Geburt echt kritisch geworden. Danach ist er körperlich gewachsen. Sein Gehirn hingegen entwickelte sich in umgekehrten Hundejahren und ist jetzt in etwa acht bis 16 Jahre alt (situationsabhängig), mit den Erfahrungen eines 1985 Geborenen. Hilgers ist ein aufgeschlossener, bejahender Mensch, deswegen geht er mit einer Pro-, statt einer Contraattitüde durchs Leben. Außerdem mag er Bier. Aus diesem Grund ProBiert er viel (und liebt schlechte Wortspiele) – deshalb hat er 2023 erstmals das Lesen auf einer Bühne probiert; und ist seitdem nicht mehr von Poetry Slam losgekommen. Christian Hilgers schreibt humorvolle Kurzprosa, wobei diese Begrifflichkeit intellektueller ist als seine Texte. Die behandeln seinen Alltag – irgendwo zwischen Dorfgepflogenheiten einer kleinen Stadt am östlichen Rand des Ruhrgebiets, der Frage, wie lange Wahnsinn noch als Kreativität durchgeht und Beobachtungen und Beschreibungen, die diese Welt nicht voranbringen; aber mit ein bisschen Glück für sechs Minuten ein bisschen leichter machen.
Emil Bosse, geboren 1992 in Essen und wohnhaft in Köln, ist Spoken Word Künstler,Workshopleiter und Lehrer. Mit seinen Texten tritt er regelmäßig im deutschsprachigen Raum auf. 2018 ist er Stipendiat des internationalen Künstlerhauses Lukas im Ostseebad Ahrenshoop gewesen. Außerdem hat er mehrfach an den nordrhein-westfälischen Meisterschaften im Poetry Slam teilgenommen. Zuletzt erfolgte eine Veröffentlichung („Mathilda“) in der vom Lektora Verlag herausgegebenen Anthologie „Leude“.
Mario el Toro, geboren im Westerwald, ist seit 2012 als Poetry Slammer auf den deutschsprachigen Bühnen unterwegs. 2018, 2024 und 2025 stand er im Finale der rheinland-pfälzischen Landesmeisterschaft. Sein Repertoire umfasst gesellschaftskritische, tiefgründige, aber auch witzig-geistreiche Texte. Ursprünglich kommt er aus der Bildenden Kunst und entwickelte Texte für ein Kunsttheater. Mit kurzen Textpassagen aus diesem Programm erklomm er die ersten Poetry Slam Bühnen. Darüber hinaus organisiert und moderiert er verschiedene Slamreihen im Westerwald sowie im Großraum Köln/Bonn und Leverkusen.
Moderation: Ralph Michael Beyer – Staubmaus-Züchter, Tütensuppen-Gourmet und Elke-Versteher. Seit 2012 mischt er die Bühnen auf – mit schwarzem Humor, Alltagsverwirrungen und Texten, die so trocken sind wie ein vergessener Toast im Toaster. Und mindestens genauso knusprig.
Tickets
In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.